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Aktuelle Termine 2017 :

3. August 2017, 19:30 Uhr, Arbeitstreffen Sprecherrat BUND Rhein-Lahn, Stadthalle Nassau.

7. September 2017, 19:00 Uhr, Vortrag Prof. Dr. Rahmstorf: „Klimawandel stoppen! - Was sagt die Wissenschaft, was müssen wir tun?“, verbunden mit dem Vortrag ist ein „Klima-Dialog“ mit Politikern, Wirtschaftsvertretern und Aktiven aus dem Bereich Energiewende und Nachhaltigkeit.
Ort: 56068 Koblenz, Peter-Altmeier-Ufer 50, ISSO-Gewölbesaal des Alten Kaufhauses (Zugang vom Moselufer).  

Mehr Termine und Details ...

Neuer Sprecherrat für BUND-Kreisgruppe Rhein-Lahn


von links: Bettina Krauß, Michael Albrecht, Elfriede Schmidt, Walter Ludwig, es fehlt: Armin Hillingshäuser


Nach dem Ausscheiden des langjährigen (19 Jahre!) 1. Vorsitzenden Matthias Boller aus gesundheitlichen Gründen wurde im Januar ein neuer Sprecherrat gewählt.

Die 5 Mitglieder sind Armin Hillingshäuser, Bettina Krauß, Elfriede Schmidt, Michael Albrecht + Walter Ludwig.

Sie werden nun an jedem ersten Donnerstag im Monat den Stammtisch in wechselnden Rhein-Lahn-Gebieten fortführen. Siehe aktuelle Termine.

Bei den Treffen geht um die Planung + Durchführung von notwendigen Aufgaben zum Naturschutz. Sie sollen aber auch eine Möglichkeit für Mitglieder + Interessierte sein, sich auszutauschen + vielleicht Anregungen mitzunehmen bzw. zu geben.

Jede*r ist willkommen, die/der mitmachen oder auch nur zuhören möchte.

Der Sprecherrat ist erreichbar unter rhein-lahn@bund-rlp.de !

Presseinformation, 30.03.2017: Klimaschutz zuerst! – Rechtspopulismus? Nein danke!

Bündnis Klimaschutz Mittelrhein mischt sich in den Wahlkampf ein und plant zahlreiche Aktionen vor dem Klimagipfel COP23 in Bonn


Das Bündnis Klimaschutz Mittelrhein, ein überparteiliches Netzwerk von bereits 16 Verbänden aus Klima-, Umwelt-  und  Naturschutz  aus dem  Raum  Koblenz-Neuwied-Westerwald,  wird  sich  ab  sofort  in  den Wahlkampf  einmischen.  „Leider  wird  zurzeit  das  Thema  Klimaschutz  von  den  meisten  Parteien totgeschwiegen. Obwohl in Paris eine Begrenzung der Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad verbindlich vereinbart  wurde,  duckt  die  Politik  sich  weg.  Der  CO2-Ausstoß  verharrt  auf  hohem  Niveau.  Das  ist unverantwortlich gegenüber kommenden Generationen und das wollen wir ändern“, so Peter Thelen von den Naturfreunden und der BI gegen das AKW Mülheim-Kärlich.

Zur vollständigen Pressemitteilung (auf der Seite des Bündnis Klimaschutz Mittelrhein)

"Koblenz bleibt BUNT": Großer Erfolg mit über 5000 Demonstranten!



Der Kurzfilm von Stephan van den Bruck zur Demo: "Melodie für Toleranz und Demokratie in Europa"

Mehr Infos & Fotos!

Pressemitteilung, 14.11.2016: Regionale Klimatour übertraf alle Erwartungen

An neun Tagen wurden über 300 CO2-freie Kilometer zurückgelegt, an 20 Stationen über 500 Menschen erreicht und für zwei Hilfsprojekte bereits 1550 Euro Spendengelder gesammelt.

„Unser Plan war schon ziemlich anspruchsvoll, neun Tage in Folge weitgehend CO2-frei Klimaprojekte am Mittelrhein und im Westerwald anzufahren, mit Rädern oder E-Fahrzeugen. Das haben wir geschafft. [...]"

Hier geht es zur Pressemitteilung

Klimatour, 6.Tag: Donnerstag, 03.11.










Station 17: Johannes-Gymnasium Lahnstein


Zurück im Rheintal, endlich wieder Flachetappen. Ziel war das ökologisch sehr engagierte Johannes-Gymnasium in Lahnstein. Seit vielen Jahren gibt es dort ein PV-Projekt. Beneidenswert auch der große Schulgarten mit Streuobst, Bienen, Gemüsen und allerlei Federvieh - Natur zum Anpacken. Der BUND Rhein-Lahn hatte die E-Mobilität in den Mittelpunkt gestellt, mit Unterstützung von Laufrad, Höhenwind und Privaten gab es E-Räder und -Autos zum Ausprobieren, einen halben Vormittag lang. Das E-Mountainbike forderte so manchen Jugendlichen heraus, die älteren Schüler und manche Lehrer drehten Proberunden mit verschiedenen Autos. Zahlreiche, hochinteressante Diskussionen über die Verkehrswende, den Klimaschutz, den Konsum usw. fanden auf dem Schulhof statt, und etwas Zeit blieb auch zur Besichtigung des Schulgartens und zur Verabredung von Folgetreffen. Etwas improvisiert, aber eine riesige Resonanz.


Mehr über die Klimatour: klimaschutznord.bund-rlp.de

Klimaschützer radeln für Fukushima-Kinder und afrikanisches Solar-Projekt



Start ist am Samstag, 29.10.2016 um 10 Uhr auf dem Luisenplatz in Neuwied, unterstützt von örtlichen Gruppen und politisch Engagierten. Ab 11 Uhr geht es dann mehrere Tage lang zu Umweltinitiativen, Firmen oder Bildungsstätten in Kettig, Mülheim-Kärlich, Koblenz, Niederwerth, Vallendar, Anhausen, Hachenburg und Langenbach im Westerwald.

Zur vollständigen Pressemitteilung

Hier der Flyer für die CO2-freie Klimatour

Die regionale Klimatour geht in die Verlängerung! Hier die weitere Termine.

„Die Erneuerbaren Energien brauchen keinen Welpenschutz“


Infoabend des Solarenergiefördervereins Deutschland und des Bündnis Klimaschutz Mittelrhein, mit Dipl.-Ing. Wolf von Fabeck, am 22.September, um 19:00 Uhr, im Dreikönigenhaus

 

CO2-Ausstoß muss teurer werden, damit weniger emittiert wird.  Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz werden wieder eins: Durch CO2 sparen. Der bisherige Zertifikatehandel hat sich als ungeeignet und lückenhaft erwiesen. Deutlich wirksamer sind CO2-Abgaben, ob als Steuer oder Lenkungsabgabe. Dann kann das EEG entlastet werden, und Bürger, Handwerk, Industrie bezahlen gerecht nach CO2-Ausstoß. In dieser Gemeinsamkeit kann der Klimawandel noch gestoppt werden. Mit diesem neuen Konzept tritt der Solarenergieförderverein Deutschland e.V. SFV, Infostelle Koblenz, nun an die Öffentlichkeit. In einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Bündnis Klimaschutz Mittelrhein am 22.September, 19 Uhr, Dreikönigenhaus, Kornpfortstraße 15, wird der Geschäftsführer des SFV, Dipl.-Ingenieur Wolf von Fabeck umfassend informieren. Von Fabeck: „Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel will, dass sich die Erneuerbaren Energien am freien Markt bewähren. Die Erneuerbaren brauchen keinen Welpenschutz mehr, sie sind ausgewachsene Jagdhunde.“ Unter diesem Titel wird von Fabeck über die Notwendigkeit einer CO2- und Brennelementesteuer als Voraussetzung für einen fairen Handel mit Erneuerbaren Energien referieren.

Weitere Informationen: Dr. Thomas Bernhard, Sprecher der SFV-Infostelle Koblenz, Tel. 97353840 Mail info@SFV-Infostelle-Koblenz.de.

Oder: BUND-Regionalbüro Koblenz, gleiche Tel.-Nr., regionalbuero-koblenz@bund-rlp.de

Gemeinsame Pressemitteilung, 16.07.2016: Neue starke Stimme für den Klima- und Umweltschutz in der Region

Zahlreiche Gruppierungen verstärken ihre Zusammenarbeit und starten Aktionsprogramm


 

„Stell dir vor, die Welt taumelt in das Klimachaos, und wir hier zuhause tun so, als hätten wir nichts damit zu tun! – Genau diese sich nicht nur in der Politik hartnäckig haltende Einstellung werden wir angehen, aktiver und stärker denn je“, so Oliver Hartmann, Vorsitzender der Naturfreunde Kettig. Hartmann, dem die örtlichen Maßnahmen besonders am Herzen liegen, ist einer der Gründungsmitglieder des neuen „Bündnis Klimaschutz Mittelrhein“, das sich jetzt im Umweltbüro des Dreikönigenhauses Koblenz zusammengeschlossen hat. Das regionale Bündnis besteht bereits aus über zehn Klima, Umwelt- und Naturschutzverbänden und Initiativen aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz. Ab Ende August sind zahlreiche Veranstaltungen zu den Themen Atomausstieg, Energiewende und Umweltschutz geplant.


Dr. Thomas Bernhard, umreißt als Sprecher des Solarenergiefördervereins SFV, Infostelle Koblenz, die Zielsetzung des Bündnisses: „Unser Ziel ist es, Politik, Wirtschaft und Bevölkerung mit bislang leider viel zu wenig beachtenden Sachinformationen der Klima- und Energiefachleute zu konfrontieren und den Druck der aktiven Zivilgesellschaft auf die Entscheider zu verstärken. Paris muss endlich ernstgenommen werden, auch in Koblenz, Neuwied und im Westerwald!“


Hier geht es zur ganzen Pressemitteilung!

Eröffnung der regionalen Infostelle des Solarenergieförderverein


Das Dreikönigenhaus beherbergt die SFV-Infostelle, ISSO-Büros und Umweltverbände wie BUND und Ökostadt Koblenz


Der Solarenergieförderverein feierte am Sonntag, den 10. April, in Koblenz die Eröffnung der neuen regionalen Infostelle

Der Verein hat das Ziel die Erneuerbaren Energien mit Speichertechnik zu fördern, um so die Klimaerwärmung zu begrenzen. Die neue Infostelle ist seit dem 10.04.2016 im Umweltbüro des BUND, 1.Stock, eingerichtet.


Dr. Thomas Bernhard, der neugewählte Ansprechpartner des SFV in Koblenz, erläutert noch einmal die Zielsetzung: "Seit Paris ist klar, wie weit die Erderwärmung fortgeschritten ist. Unser aller Ziel muss sein: 1,5 Grad sollen nicht überschritten werden. Vor allem im Energiesektor wird viel CO2 freigesetzt, In den vergangenen Jahren hat der SFV das Verdienst gehabt, die kostendeckende Vergütung und dann das EEG für CO2-freie Erneuerbare Energie (EE) auf den Weg zu bringen. Aber 100% EE gibt es nur mit Energiespeichern. So kämpft der SFV auch für ein Markteinführungsprogramm für Energiespeicher, um diese kostendeckend zu betreiben. Erst dann werden diese in die Massenfertigung kommen und die Preise fallen. Nur schneller Aufbau von 100% EE kann die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzen und mithelfen, die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu erhalten."

Weitere Presseinformationen:
Ansprechpartner ist Thomas Bernhard,

weitere Infos unter www.sfv-infostelle-koblenz.de und www.sfv.de

Erfolgreiche Aktionen zum Globalen TTIP-Tag am Sa, 18. April 2015


Am 18. April 2015 war der Internationale TTIP-Tag, an dem der BUND und viele weitere Organisationen zehntausende besorget Bürger und Bürgerinnen in Deutschland auf die Straßen brachten, um gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP, TISA und CETA aktiv zu werden.  Mehr Infos...



Filmbeiträge zum Thema:

http://youtu.be/KM0cYNiV0rI

https://www.youtube.com/watch?v=Fvt-n1mu5Ec

https://www.youtube.com/watch?v=Sf_KCqqLPyM

 

BUND auf Erörterungstermin Mülheim-Kärlich


Der Rückbau des stillgelegten Atomkraftwerkes Mülheim-Kärlich soll in eine neue Phase gehen. Beim Erörterungstermin wurden über zwei Tage die Einwendungen der Abbauphase 2b erörtert. Diese beinhaltet auch den Abriss des Reaktordruckbehälters. Dabei sollen große Mengen radioaktiver Stoffe aus dem Atomkraftwerk unkontrolliert in die Umwelt abgegeben werden, warnt der BUND Rheinland-Pfalz. Der BUND hat auch mit seinen Sachbeiständen den Termin kritisch begleitet. Mehr...

Lahntalradweg

Warum geht an der Kyll, was an der Lahn nicht geht?

BUND-Position zum Lückenschluss zwischen Laurenburg und Geilnau.

RADWEGEVARIANTEN
Die vier vom Planungsträger vorgestellten Varianten.
Alle Umweltverbände favorisieren die drei ökologisch unbedenklichen und kosten-günstigen Bergvarianten, während die öffentlichen Planungsträger und die Bürger-initiative die ökologisch bedenklichen und teuren Talvarianten durchsetzen wollen.

KOSTENVERGLEICH der Varianten

ZUGVERBINDUNGEN zwischen Laurenburg und Balduinstein

Bahnlärmproblem bis 2016 lösbar


Streckenneubau ist Ablenkungsmanöver

Der BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz e. V. ist sich sicher: Im Rheintal könnte bald Ruhe einkehren, wenn die Bahn endlich die lauten Güterwaggons umrüsten würde. Die Technik ist vorhanden und mit vertretbarem Finanzaufwand einsetzbar. Bei der Vorführung „Leiser Rhein“ der Deutschen Bahn am 1.10.2012 wurde dies zum wiederholten Mal gezeigt. Wie bereits 2002 in Berlin und 2007 in Bingen, wurden die leisen Bremsen vorgeführt. „Statt immer nur vorzuführen, was machbar ist, müssen nun endlich Taten folgen“, fordert Matthias Boller, Sprecher für Verkehr im BUND Rheinland-Pfalz.

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Die zukunftswerkstatt einrich ist das Zentrum für erneuerbare Energien und ökologisches Bauen im Rhein-Lahn-Kreis.

Sie ist die erste Adresse für Bauherren und Sanierer, umwelt- und energiebewusste Kapitalanleger sowie ökologisch orientierte Umdenker.

bahnlärm im Rheintal



Der BUND unterstützt die Forderungen der BI "Pro Rheintal" und macht in seiner Pressemitteilung klar, das ein Streckenneubau die Probleme nicht löst. Statt 30 Jahre auf eine neue Strecke zu warten, sollten vielmehr endlich alle Waggons mit neuen, leiseren, Bremsen ausgestattet werden.

Zur Pressemitteilung
Zur Bürgerinitiative



Das AntiAtomNetz Koblenz organisiert unter anderem wöchentliche Montags- spaziergänge in Koblenz, Sonderzüge zu Großdemos und veröffentlicht AntiAtom-Rundbriefe.

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